Katze

Katzen, die kratzen – das kann man tun

Veröffentlicht 01/11/2011 - Autor Anja in Allgemein, Haushalt & Möbel

Ein Haustier ist der Wunsch vieler Kinder und auch Familien. Es bereichert den Alltag und nimmt vor allem bei Alleinstehenden oft auch ein wenig die Einsamkeit. Doch Haustiere machen auch Arbeit und kosten Geld. Nicht nur das Futter will bedacht sein, sondern auch Tierarztkosten und vieles andere. Teuer wird es dann oft auch, wenn Schäden im Haus durch die Haustiere verursacht werden. Viele Hunden oder Katzen reagieren empfindlich, wenn sie alleine gelassen werden und suchen sich dann Beschäftigung im Haus, wenn Herrchen einmal einkaufen gegangen ist. Die Folge sind oft zerkratzte oder angenagte Möbel.

Damit man sich darüber nicht über sein Haustier ärgern muss, sollte man bei Katzen auf jeden Fall andere Kratzgelegenheiten schaffen und ihnen so die Möglichkeit bieten, sich auszutoben. Vor allem Wohnungskatzen haben oft nicht die Möglichkeit, ihre Krallen abzuwetzen, was aber ein natürliches Bedürfnis ist. Kratzbäume in der Wohnung sinnvoll platziert oder an der Wand angebrachte Kratzbretter können Abhilfe schaffen und den Fokus der Kratzwut an den Polstern auf diese angebotenen Kratzmöglichkeiten lenken. Zusätzlich kann man die Kratzmöglichkeit mit Katzenminze präparieren, denn dieser Duft wirkt eine magische Anziehungskraft auf die Katzen aus.

Bei Hunden ist das Problem oft anders gelagert. Wenn sie sich in der Bude austoben, liegt dies einfach oft daran, dass sie nicht erzogen sind, auch einmal ein paar Stunden alleine zu bleiben. Dies ist aber relativ einfach in den Griff zu bekommen. Hier hilft es, den Hund zu belohnen, wenn er ruhig ist, und wenn er kläfft oder tobt, es zu ignorieren. Bald lernt dadurch der Hund, sein Verhalten entsprechend anzupassen.

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